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Die älteste Nutzpflanze der Welt - Hanf!

Die älteste Nutzpflanze der Welt - Hanf!

Die Basis aller CBD-Produkte ist der Nutzhanf oder biologisch korrekt benannt: Cannabis Sativa L. Die Hanfpflanze gehört zu einer der beliebtesten Nutzpflanzen und wird schon seit über 2000 Jahren aufgrund ihrer vielseitigen Nützlichkeit sehr geschätzt. Alles über die Geschichte und die Herkunft der ältesten Nutzpflanze der Welt erfährt Du hier! 

Die Hanfpflanze ist eine meist einjährige und krautige Pflanze, welche unter günstigen Bedingungen bis zu fünf Meter hoch wachsen kann. Die Hanfpflanze fühlt sich am wohlsten auf feuchten, aber nicht staunassen Böden. 
Hanfarten sind zweihäusig getrenntgeschlechtlich, das bedeutet, dass männliche und weibliche Blüten auf unterschiedlichen Pflanzen wachsen.

Carl von Linne gab der Hanfpflanze 1753 ihre Gattungszuordnung zur monotypischen Gattung der Cannabis sativa. Im Laufe der folgenden Jahre konnte dann ebenfalls eine Eigenständigkeit der Art Cannabis indica nachgewiesen werden, wonach es heutzutage die Arten Cannabis sativa und Cannabis indica gibt.

Die Geschichte der Hanfpflanze

Die Hanfpflanze besitzt ihren Nutzungsursprung im alten China. Eine Schriftquelle (ca. 2800 v. Chr.) zeigt, dass die Chinesen den Hanf gegen Malaria, Rheuma und andere Krankheiten einsetzten. Doch die Hanfpflanze wurde dort nicht nur als Medizin, sondern auch zu vielen weiteren Zwecken verwendet. So nutzte man die langen und sehr stabilen Stängel zur Produktion von Fasern und Seilen. Auch die Samen der Hanfpflanze wurden aufgrund ihres guten Geschmacks und des hohen Nährwerts geschätzt. Wahrscheinlich wussten die Chinesen auch schon um die psychoaktive Wirkung des Krauts. Man fand in einem 2700 Jahre alten Grab des Gushi-Volkes eine Grabbeigabe, welche lediglich aus stark psychoaktiven Cannabisblüten bestand. 

Der Hanf gelang voraussichtlich über Indien und die antiken Hochkulturen in die weite Welt. Die ältesten europäischen Funde stammen aus Thüringen und sind ca. 5500 Jahre alt. 

Die alten Griechen und Ägypter nutzten die älteste Nutzpflanze vor allem zur Herstellung von Kleidung und Gewand. Auch der gesundheitliche Nutzen des Hanfes war in der Antike wohl bekannt. So schrieb Plinius der Ältere über die schmerzlindernde Wirkung des Hanfes und weitere Schriften bezeugen die Verwendung von Hanfsaft gegen Ohrenschmerzen. 

Im Mittelalter sowie in der Neuzeit blieb die Hanfpflanze eine wichtige Nutzpflanze. Karl der Große erwähnte sie in seiner Landgüterverordnung und viele mittelalterliche Waffen, wie Langbögen, bestanden zum Teil aus Hanffasern. 

Im Laufe des 13. Jahrhundert fand die Hanfpflanze dann zu einem weiteren Nutzen: Sie war einer der Hauptrohstoffe der Papierherstellung. Somit wurde die berühmte Gutenberg-Bibel von 1455 auf Hanf-Papier gedruckt und auch die amerikanische Unabhängigkeitserklärung wurde auf Hanf-Papier niedergeschrieben. 

Auch für die Schifffahrt war Hanf wichtig, da die Faser sehr robust und widerstandsfähig gegenüber Salzwasser war. Das Gewerbe der Seilerei bediente sich in erster Linie an Hanf-Fasern. 

Mitte des 20. Jahrhunderts befand sich der Hanf in einer Krise, da synthetische Fasern die Stelle der Hanffaser einnahmen. Anfang der 1990er-Jahre erlebte der Hanfanbau jedoch wieder ein Aufschwung und der Rohstoff wurde wieder vermehrt im Bereich der Textilindustrie und im Hausbau verwendet.

Auch die Hanfsamen finden heutzutage eine wichtige Verwendung. Sie kommen vor allem als Futtermittel für Tiere zur Verwendung. Hanfsamen haben einen hohen Fettgehalt und sind somit vor allem für Jungtiere eine gute Energiequelle. 

Die Hanfpflanze erfreut sich seit Jahrtausendenden großer Beliebtheit. Ein Grund davon ist wohl ihre Vielseitigkeit, denn fast jeder Teil der Pflanze hat einen Nutzen für den Menschen. So werden die Fasern des Stängels als Basis für Seile, Papier oder Kleidung verwendet. Die weiblichen Hanfblüten werden zur Herstellung von Arzneimitteln aber auch Rauschmitteln verwendet. Die Samen der Pflanze werden als Nahrungsmittel für Mensch und Tier und zur Herstellung des hochwertigen Hanföls benutzt.

In der EU ist der Anbau von Nutzhanf legal – die Hauptauflage ist jedoch, dass nur Sorten angebaut werden dürfen, die einen THC-Gehalt von weniger als 0,2% enthalten. Der Anbau von THC-haltigeren Sorten ist nur unter Sonderauflagen und für wenige ausgewählte Züchter zu medizinischen Zwecken erlaubt. 

In Deutschland frei verkäufliche CBD-Öle stammen aus der Hanfpflanze und enthalten weniger als 0,2% THC, womit sie legal verkäuflich sind. Vielleicht haben die gesundheitsfördernden Wirkungen des Hanfes auch für dich Vorteile – probiere es doch mal aus. 

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