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Regelbeschwerden – endlich eine Alternative zu Schmerztabletten?

Regelbeschwerden – endlich eine Alternative zu Schmerztabletten?

Einmal im Monat plagen sie uns: Die Schmerzen und Krämpfe im Unterleib, oft begleitet von Kopfschmerzen und schlechter Laune. Meistens hilft dann nur noch eine Schmerztablette, um den Alltag trotzdem meistern zu können. Doch es müssen nicht immer konventionelle Schmerzmittel sein, denn auch mit einer natürlichen Alternative lassen sich die Symptome lindern. Wie CBD bei Regelbeschwerden helfen kann, erfährst Du hier.


BESCHWERDEN WÄHREND DER MENSTRUATION

Einmal im Monat – im Schnitt nämlich alle 28 Tage – zieht die Regelblutung in unseren Körper ein und macht sich dort für ungefähr eine Woche breit. Jede Frau nimmt diese Tage anders wahr, die einen schlimmer, die anderen eher weniger schlimm. 10% der Frauen leiden so stark an den Schmerzen im Unterleib, dass sie regelmäßig Schmerzmittel hinzuziehen müssen.

In dem 28-tätigen Zyklus baut sich in der Gebärmutter die Schleimhaut auf, um für eine Schwangerschaft bereit zu sein. Wird die Eizelle nicht befruchtet und nistet sich somit auch nicht in der Schleimhaut ein, wird diese wieder abgebaut. Als Schmerz nehmen wir dann das wahr, was die Muskeln leisten, um die Schleimhaut wieder abzubauen. Sie kontrahieren und arbeiten fleißig, um das Abbauen zu ermöglichen. Warum genau das zu Schmerzen führt, ist in der Medizin noch nicht vollständig geklärt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass der Botenstoff Prostaglandine, der wie ein Hormon im Körper wirkt, dafür verantwortlich ist und das Schmerzempfinden beeinflusst. Oftmals können diese Schmerzen sich bis in den Rücken oder die Beine breit machen und sind nicht selten die einzigen Beschwerden. Kopfschmerzen bis hin zu Migräne, Übelkeit oder Durchfall machen manchen Frauen das Leben zusätzlich schwer.


BEHANDLUNG VON REGELSCHMERZEN

Üblicherweise werden die Regelbeschwerden mit klassischen Schmerzmitteln, wie Ibuprofen oder Paracetamol behandelt. So wirklich helfen tun sie nicht immer und zudem belasten einige dieser Tabletten den Magen, was nicht selten zu Durchfall führt.

Um den Hormonhaushalt im Körper zu regulieren, wird von Frauenärzten gerne die Pille verschrieben. Diese führen meistens zu vielen Nebenwirkungen, da eine große Änderung im empfindlichen Hormonhaushalt vorgenommen wird. Eine gute Lösung sieht also wirklich anders aus.


CBD ÖL ALS NATÜRLICHE ALTERNATIVE

Als natürliche und fast nebenwirkungsfreie Alternative bietet sich das CBD an. CBD hat krampflösende und schmerzlindernde Eigenschaften und kann nicht nur gegen Schmerzen bei der Periode eingesetzt werden. Außerdem ist es rezeptfrei, sehr gut verträglich und wirkt schnell.

Durch die Einnahme von CBD wird das Endocannabinoid-System angetrieben, welches den Stoffwechsel normalisieren kann, Schmerzen lindert und zu einer entspannten Wirkung führt. Wenn Du noch nicht weißt, was das Endocannabinoid-System ist, kannst Du hier mehr darüber erfahren: Endocannabinoid-System – was ist denn bitte das?
Außerdem können auch negative oder sogar depressive Verstimmungen, die oft während der Periode auftreten, minimiert werden, da das CBD einen wieder auf die richtige Spur bringt und Harmonie und Gelassenheit im Körper erzeugt.

Als einfachste Möglichkeit, wie CBD eingenommen werden kann, lässt sich ein CBD-Öl empfehlen. Es kann individuell dosiert werden, lässt sich überall mit hinnehmen und wirkt schnell und effektiv über die Schleimhäute im Mund. Wie viele Tröpfchen jeder benötigt, hängt individuell von den Bedürfnissen ab und kann einfach dem Körper angepasst werden. Empfohlen werden 2-3 Tropfen ca. 3-mal täglich, aber das findet am besten jeder für sich selbst heraus.


KURZ & KNACKIG

Viele Frauen sind von Regelbeschwerden geplagt. Konventionelle Schmerzmittel oder die Pille haben viele Nebenwirkungen und belasten zusätzlich den Körper. CBD ist eine sehr gute und natürliche Alternative, die nicht nur Krämpfe lösen und Schmerzen lindern kann, sondern auch depressive Verstimmungen ausgleichen kann. CBD ist als Öl einfach und individuell einzunehmen und hat so gut wie keine Nebenwirkungen, außerdem ist es nicht verschreibungspflichtig.

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