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CBD und die Verdauung

CBD und die Verdauung - Ein gutes Bauchgefühl!

Die Verdauung und ein funktionierendes Verdauungssystem gehören zu den wichtigsten Faktoren eines guten allgemeinen Wohlbefindens. Besonders der Darm beeinflusst unsere Gesundheit auf eine vielfältige Art und Weise. Doch der Magen-Darm-Trakt bereitet uns gerne mal Probleme. Schätzungen zufolge leidet rund jeder dritte Europäer regelmäßig an Verdauungsstörungen. Und alleine in Deutschland leiden ca. 400.000 Personen an chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Inwiefern CBD und die Verdauung zusammenhängen und wie CBD den Magen-Darm-Trakt stärken und unterstützen kann, erfährst Du hier!


DARM MIT CHARME

Schon Hippokrates war sich sicher, dass der menschliche Darm einen großen Einfluss auf die allgemeine Gesundheit besitzt. Dank der modernen Medizin steht heute fest, dass viele Erkrankungen des menschlichen Organismus ihren Ursprung in der Darmregion haben. Der Darmtrakt ist nicht nur für die Aufnahme der Nahrungsbestandteile in den Körper sowie deren Ausscheidung zuständig. Viel mehr ist das Verdauungssystem auch der größte Hormonlieferant des Körpers. Wenn der Verdauungstrakt durch Entzündungen gestört wird, bringt das den ganzen Körper aus dem Gleichgewicht. Zudem ist er ein wichtiger Teil des Immunsystems, da er eine Barriere für Krankheitserreger darstellt. Außerdem reguliert das Verdauungssystem auch den Wasserhaushalt des Körpers. Zudem wissen wir, dass der Darm Heimstätte für unser Mikrobiom ist. Billionen von Mirko-Organismen bilden hier die Grundlage für unsere Gesundheit.

Ein bestimmter Teil davon kann sogar mit dem Gehirn kommunizieren, weswegen wir beispielsweise bei Angstzuständen manchmal Bauchweh bekommen.

Welchen Effekt der Verdauungstrakt auf die Psyche haben kann wurde auch in Studien getestet. Versuche an Mäusen haben gezeigt, dass eine gestörte Darmflora Angstzustände und Depressionen fördern kann. Wissenschaftler sprechen hier von einem „Darmhirn“. Ein schlechtes Bauchgefühl ist somit nicht nur ein subjektives Empfinden, sondern das Resultat der Gruppenintelligenz von Billionen von Darmbakterien.

Der Verdauungstrakt wirkt sich also auf jegliche Körperfunktionen und Gemütszustände aus und ist deswegen auch in Bezug auf den Gebrauch von CBD äußerst beachtenswert.


DAS ENDOCANNABINOIDSYSTEM UND DER DARM

Das Endocannabinoid-System des Körpers interagiert mit körpereigenen und pflanzlichen Cannabinoiden. Viele Rezeptoren, die für diese Interaktionen verantwortlich sind, befinden sich im Bereich des Verdauungstraktes. So sorgen die CB1-Rezeptoren dafür, dass Appetit und Sättigungsgefühle gesteuert werden. Auch die Bewegungen der aufgenommenen Nahrung werden durch diese Rezeptoren gesteuert.

Das antientzündliche Potenzial von Cannabinoiden wie CBD kann sich positiv auf die Darmschleimhaut auswirken.


CBD BEI DARMKRANKHEITEN

CBD wird zur Behandlung von chronisch-entzündlichen Darmkrankheiten wie Morbus Crohn eingesetzt. Hierbei werden durch Autoimmunreaktionen Entzündungen hervorgerufen, welche zu schweren Beschwerden führen können. CBD stellt eine natürliche Alternative zu synthetischen Medikamenten dar. Durch seine entzündungshemmende Wirkung kann CBD als Einzelpräparat Abhilfe schaffen. Studien zufolge kontrolliert es die Aktivierung sogenannter enterischer Gliazellen. Diese Zellen wirken entzündungsfördernd und können bei zu hoher Konzentration Entzündungsreaktionen hervorrufen. CBD kann diese Prozesse abmildern.

Das sogenannte Reizdarmsyndrom bereitet Medizinern bis heute Kopfzerbrechen. Die Ursache der Krankheit ist ungeklärt, dennoch leiden die Betroffenen oft stark darunter. Blähungen, Durchfall, Verstopfungen oder Krämpfe sind die Folge. Derzeit laufen Forschungen an einer Theorie, welche die Symptome des Reizdarmsyndroms auf einen Mangel an Endocannabinoiden zurückführt. Vielleicht könnte CBD hier ein Lösungsansatz sein.


CBD-DOSIERUNG ZUR MAGEN-DARM-PFLEGE

Das Verdauungssystem ist ein komplexes Netzwerk aus vielen Bestandteilen, die sehr sensibel sind und mit dem vegetativen Nervensystem des Körpers zusammenarbeiten. Ein ordentlich gepflegtes Verdauungssystem hat also äußerst guten Einfluss auf die allgemeine Gesundheit. Ein gesundes Verdauungssystem ist ein wichtiger Faktor für eine hohe Lebensqualität. Neben dem Einsatz von CBD werden zu einer effektiven Darmpflege auch der Einsatz von Vitamin A, Zink, Vitamin D3 sowie L-Glutamin empfohlen. Zudem sollte man bei Zeiten auch den Status seines Mikrobioms checken lassen und bei Bedarf mit magenpflegenden Probiotika arbeiten.

CBD-Beginner sollten für eine effektive Darmpflege mit einem 5% oder 10% CBD-Öl beginnen! Zu Beginn sollte man mit 4-5 Tropfen, 2-3 x am Tag starten. Nach Bedarf kann die Dosis dann erhöht werden! Hier verhält sich jeder Körper anders.

Falls Du Sorgen hast, eine zu große Menge an CBD einzunehmen, kannst Du dich hier mehr darüber informieren.

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