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CBD – eine natürliche Alternative bei Neurodermitis

CBD – eine natürliche Alternative bei Neurodermitis

Trockene und juckende Haut sind das typische Bild einer Neurodermitis-Erkrankung, was für die Betroffenen nicht nur eine körperliche, sondern oft auch eine psychische Belastung darstellen kann. Die Behandlungsformen dieser Krankheit sind vielseitig und somit rückt auch CBD in Bezug auf Neurodermitis immer weiter in den Fokus. Welches Potenzial CBD bei der Therapie von bestimmten Hauterkrankungen besitzen kann, erfährst du hier!

Neurodermitis zählt zu den chronischen, nicht ansteckenden Hautkrankheiten und wird als atopische Krankheit definiert. Atopie beschreibt eine Neigung zu Überempfindlichkeitsreaktionen auf eigentlich harmlose Umwelteinflüsse. Das Immunsystem "überschießt" auf diese Reize, was sich in einer entzündlichen Reaktion auf der Haut äußert.

Neurodermitis gilt inzwischen als sogenannte Zivilisationskrankheit und ist vor allem in hoch entwickelten Industriestaaten weit verbreitet. Grund dafür sind immer stärker werdende Hygienemaßnamen, welche die Ausbreitung von Hautkrankheiten und Allergien fördern.

Die Hauptsymptome einer Neurodermitiserkrankung sind meist rote, schuppende Ekzeme auf der Haut, welche mit einem starken Juckreiz verbunden sind. In erster Linie breitet sich die Krankheit an den Armen und Beinen aus, kommt aber auch im Gesicht oder an Händen und Füßen vor.

Weitere Symptome können zudem sein:

  • Eine doppelte untere Falte am Augenlid (Dennie-Morgan-Falte)
  • Periorale Blässe um den Mund herum
  • Wiederkehrende Bindehautentzündungen
  • Weiße Dermographien (helle Hautstellen nach mechanischer oder chemischer Reizung)

Menschen, die unter Neurodermitis leiden, haben meistens nicht nur lediglich mit juckenden Hautstellen zu kämpfen, sondern leiden auch psychisch unter der Krankheit. Da die sichtbaren Symptome oft schwer zu verstecken sind, meiden viele Patienten den Kontakt zu anderen Menschen. Nicht selten sinkt das Selbstwertgefühl, da eine gewisse Scham für das äußere Erscheinungsbild verspürt wird.

Die Krankheit Neurodermitis senkt somit die Lebensqualität von vielen Betroffenen.

Neurodermitis ist nicht ansteckend! Es wird vermutet, dass Neurodermitis genetisch veranlagt sei, somit sind Kinder von Neurodermitis-Eltern meist einem höheren Risiko ausgesetzt, auch daran zu erkranken.

Eine im Säuglingsalter auftretende Neurodermitis bildet sich oft im Laufe der Pubertät vollständig zurück.

Es wurden Studien darüber geführt, inwiefern das körpereigene Endocannabinoid-System Einfluss auf Neurodermitis-Symptomatiken haben kann. Somit konnte herausgefunden werden, dass das Endocannabinoid PEA Juckreiz, Rötungen und Schuppenbildungen bekämpfen konnte. Der Effekt war vergleichbar mit der Gabe von Kortison. Eine natürliche Alternative also?

Auch in anderen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Cannabinoide wie CBD den Juckreiz auf der Haut lindern sowie Schuppenflechten vermindern können. Man vermutet, dass das an der anti-inflammatorischen Eigenschaft von CBD liegen könnte. Somit könnte eine einerseits innerliche Anwendung von CBD, beispielsweise in Form eines Öls, Abhilfe schaffen. Auch die schlaffördernde Wirkung des CBD’s könnte einen positiven Einfluss haben. Durch einen guten Schlaf kann das Immunsystem stärker gegen die krankheitserregenden Immunreaktionen ankämpfen und somit die Symptomatiken verringern.

CBD-Öle können auch auf die Haut aufgetragen werden, wo sie ihre antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung entfalten können. Somit könnte sich durch den Gebrauch von CBD-Ölen und CBD-Cremes auch das Risiko für eine Pilzinfektion, aufgrund von aufgekratzten Hautstellen verringern lassen. Zudem lässt sich durch die beruhigenden Eigenschaften des CBD’s der Juckreiz verringern.

Zur äußeren Behandlung lässt sich auch reines Hanfsamenöl ohne CBD anwenden. Durch den hohen Anteil an gamma-Linolensäure können Juckreize und Rötungen vermindert werden. Es kann der Haut aufgrund seiner Fettsäuren Feuchtigkeit und Elastizität liefern. Die Kraft des Hanfs bietet hier also verschiedene Optionen!

Natürlich kann CBD die Krankheit Neurodermitis nicht heilen. Abgesehen davon, dass Neurodermitis nicht heilbar ist, ist CBD kein Wunder-Zauber-Heil-Mittel. Dennoch kann CBD die Symptomstärke verringern und den Erkrankten somit ein Stück Lebensqualität zurückgeben. Zur innerlichen Anwendung empfehlen sich hochwertige CBD-Öle, zur äußerlichen Anwendung können CBD-Cremes, CBD-Öle sowie hochwertige Hanfsamen-Öle zu Rate gezogen werden. Zudem wird empfohlen, den Körper durch Vitamin D3, Selen und Zink zu unterstützen. Da CBD nicht überdosiert werden kann und keine Nebenwirkungen besitzt, ist es auf jeden Fall mal einen Versuch wert!

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