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CBD bei Diabetes – eine natürliche Unterstützung?

CBD bei Diabetes – eine natürliche Unterstützung?

Diabetes mellitus ist der Sammelbegriff für verschiedene Stoffwechselstörungen. Fokussiert wird hierbei die sogenannte Hyperglykämie, eine chronische Überzuckerung des menschlichen Organismus. Im Volksmund werden Diabeteskrankheiten auch als „Zuckerkrankheit“ bezeichnet. Betroffene müssen ihr Leben oft besonders einschränken und ihren Körper extern mit dem Hormon Insulin versorgen. Hier erfährst Du, ob und wie CBD bei Diabetes sinnvoll und unterstützend sein kann!


DIABETES – DAS KRANKHEITSBILD

Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung, deren Hauptkennzeichen eine unnatürlich hohe Menge an Glukose im Blut ist – der sogenannte Überzucker. Diabeteserkrankungen haben ihren Ursprung in der Bauchspeicheldrüse. Ist diese erkrankt, kann sie kein körpereigenes Insulin herstellen, welches für die Aufnahme von Zucker verantwortlich ist. Bei einer Diabeteserkrankung kann der Körper die Glukose nicht verarbeiten, weshalb Betroffene ihre Blutzuckerwerte regelmäßig checken und bei Bedarf Insulin von außen zuführen müssen.
Diabeteserkrankungen werden in zwei Typen eingeteilt. Grund dafür ist, dass die Ursachen dieser beiden Typen völlig unterschiedlicher Art sind.


DIABETES TYP – 2:

Beim sogenannten Altersdiabetes sind eine falsche Ernährung sowie ein ungesunder Lebensstil Grund für die Erkrankung. Die Krankheit beginnt auch erst ab einem gewissen Altersstadium, wobei es aber inzwischen immer öfter der Fall ist, dass auch junge Erwachsene an Typ – 2 Diabetes erkranken. Diese Faktoren können zu Typ – 2 Diabetes führen:

  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • Ungesunde Ernährung
  • Hohe Blutfettwerte
  • Familiäre und erbliche Faktoren

 

DIABETES TYP – 1:

Beim Typ 1 der Diabeteserkrankung handelt es sich um eine Autoimmunfunktion und die Erkrankten können nichts für ihre Krankheit. Es handelt sich um einen absoluten Mangel an Insulin und die Krankheit beginnt bereits im Kindes- und Jugendalter. Beim Typ 1 Diabetes zerstören Immunzellen die Zellen der Bauchspeicheldrüse, weswegen diese kein Insulin mehr herstellen kann. Die Bauchspeicheldrüse ist somit jederzeit entzündet und in ihrer Funktion gestört.


WIE KANN CBD BEI DIABETES HELFEN?

Die mögliche Wirkung von CBD auf den menschlichen Körper funktioniert über das Endocannabinoid-System. CBD entfaltet seine Wirkungen, indem es an die Rezeptoren dieses Systems andockt. Wie haben zu diesem Thema auch einen ausführlichen Blogeintrag, falls du dich dafür interessierst!
CBD kann nun beruhigend, angstlösend, schmerzlindernd sowie entzündungshemmend wirken. Besonders interessant für Diabetes-Patienten des Typs 1 ist vor allem die entzündungshemmende Wirkung des CBD. Durch die Einnahme von CBD könnten die Entzündungsprozesse in der Bauchspeicheldrüse minimiert werden. Sobald diese Entzündungsprozesse rückläufig sind, könnte die Bauchspeicheldrüse wieder mit einer eigenen Insulin-Produktion beginnen.

Aber auch für Betroffene des Diabetes Typ 2 kann die entzündungshemmende Wirkung des CBD’s eine positive Wirkung besitzen. Oft liegt die Ursache für diese Krankheit in Durchblutungsstörungen sowie Entzündungen des Adersystems. Diabetiker dieses Typus haben oft mit schmerzenden Füßen und entzündeten Stellen auf der Haut zu kämpfen. Auch in diesem Fall könnte CBD durch seine entzündungshemmenden Attribute Abhilfe schaffen.

Sollten Übergewicht und Fettleibigkeit die Hauptursache der Erkrankung sein, kann CBD auch hier unterstützend wirken. CBD kann sich positiv auf den Verdauungs- und Magentrakt auswirken. Es könnte begleitend zu einem Abnehmprozess angewendet werden, da es Heißhungerattacken entgegenwirken kann.


PATIENTENERFAHRUNGEN: CBD BEI DIABETES

Bei Erfahrungsberichten von Betroffenen lässt sich ein gemischtes Bild erkennen. Viele Patienten nutzen CBD zur Ergänzung ihrer Medikation und berichten über positive Entwicklungen bezüglich ihres Blutzuckerspiegels und ihrer Symptome. Andere Patienten berichten über keinerlei Verbesserungen nach dem Gebrauch von CBD. Bemerkenswert ist jedoch, dass viele Patienten darüber berichten, dass CBD ihnen bei Angst- und Schlafstörungen helfen konnte.
Aus wissenschaftlicher Sicht ist die Studienlage zum Thema CBD und Diabetes noch nicht sehr dicht. Es wurden bis jetzt lediglich Studien, welche an Tieren durchgeführt wurden, veröffentlicht. Dennoch sollten weitere Untersuchungen angestellt werden, um klare Handlungsempfehlungen geben zu können.

Mögliche positive Wirkungen von CBD für Menschen mit Diabetes könnten jedoch sein:

  • Entzündungshemmende Wirkungen
  • Positive Auswirkungen auf den Verdauungstrakt
  • Blutzuckerstabilisierung
  • Neuroprotektive Effekte

Da CBD als sicheres Naturprodukt ohne Nebenwirkungen gilt, kann CBD somit zweifelsohne bei einer Diabeteserkrankung angewandt werden. Die genauen Wirkformen müssen jedoch noch näher erforscht werden.

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